Wünsche, Anregungen, Ideen – im Video:

Unsere Zukunft nicht ohne Dich!

Hey, liebe:r Erstwähler!

Ich heiße Kathrin Bockey. Mit diesem Brief möchte ich mich bei Dir persönlich vorstellen. Ich kandidiere für die SPD für das Amt der Samtgemeindebürgermeisterin. Ich werbe um Deine Stimme am 12. September bei den Kommunalwahlen. Zusammen mit Dir und vielen anderen Unterstützer:innen möchte ich unsere Orte in der Samtgemeinde fit für unsere Zukunft machen. An der Spitze einer Verwaltung zu stehen, heißt, gemeinsam mit den von Euch gewählten politischen Ratsvertreter:innen Verantwortung für mehr als 13.000 Einwohner:innen in der Samtgemeinde zu übernehmen – also für alle hier lebenden Generationen. Ich möchte nicht, dass Jung und Alt gegeneinander ausgespielt werden. Wir alle tragen Verantwortung dafür, dass es in unserer Region lebenswert bleibt. Wir alle müssen mit Entscheidungen von heute in der Zukunft leben. Da gibt es kein Jung oder Alt, sondern nur gemeinschaftlich, sozial gerecht und mit einem besonderen Fokus auf Klima- und Umweltschutz. Ich denke, dass meine bisherigen beruflichen Tätigkeiten und meine Art, mit Menschen umzugehen, beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Amtsausübung sind. Ich möchte aber schon jetzt wissen, wo Dich der „Schuh drückt“, und welche Verbesserungen Du Dir in der Elbmarsch vorstellen kannst. Einige von Euch haben das schon gemacht, mich direkt angesprochen. Das finde ich klasse! So müssen wir weitermachen – auch nach der Wahl. Ich hoffe auf Eure Unterstützung und bitte um Eure Stimme am 12. September.

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen für deine Zukunft,

Kathrin Bockey

Themen für unsere Zukunft

•    Mit Menschen Ideen für Menschen entwickeln
•    Ausbau des ÖPNV in der Elbmarsch
•    Gemeinsamer Schutz von Natur und damit     auch des Klimas
•    Bezahlbarer Wohnraum für junge Menschen
•    ...und vieles mehr

Das bin ich:
Genau wie Du bin ich ein Kind der Elbmarsch. Ich bin hier zur Grundschule gegangen, habe im Sommer im Freibad in Tespe Schwimmen gelernt und auf dem Bolzplatz in Rönne Fußball gespielt. Nach der Schule habe ich eine Ausbildung als Polizistin begonnen und später dann ein Verwaltungsstudium (Fachbereich Polizei) abgeschlossen. Ich habe lange in Hamburg gearbeitet, ehrenamtlich viele Jahre Kommunalpolitik gestaltet und wurde 2017 für die SPD in den Landtag von Schleswig Holstein gewählt. Mehr über meine Person und meine Aktivitäten/Ziele erfährst Du auch bei Facebook, Instagram oder auf meiner Internetseite.

Samtgemeindebürgermeister-Kandidatin Kathrin Bockey sieht Bedarf für Senioren-Tagespflege in der Elbmarsch

Die Situation in der Pflege ist in allen Bundesländern angespannt. Auch in Niedersachsen steigt der Anteil der Pflegebedürftigen kontinuierlich an. Laut Landespflegebericht von 2020 waren 2009 im Landkreis Harburg 6466 Senior:innen pflegebedürftig, 2019 waren es schon 11.045. Diese Entwicklung geht auch an der Elbmarsch nicht spurlos vorbei. Auch hier leben gut 20% Seniorinnen und Senioren, die älter als 65 Jahre sind, Tendenz steigend.

„Bei meinen zahlreichen Haustürbesuchen in allen Gemeinden der Elbmarsch gab es ein immer wiederkehrendes Thema: Die Kinder von pflegebedürftigen Senior:innen berichteten über ihre Not, professionelle Hilfe bei der Pflege zu bekommen und mehrere Hochbetagte sprachen sehr offen über ihre Liebe zur Elbmarsch und der gleichzeitigen Einsamkeit, weil nahe Freunde und Bekannte bereits verstorben sind,“ zieht Kathrin Bockey, Samtgemeindebürgermeister-Kandidatin in der Elbmarsch, ein Zwischenfazit.

„Diese Erkenntnisse habe ich  zum Anlass genommen, das ambulante Pflegeteam der Dorea-Familie-Elbmarsch in Marschacht zu besuchen. Mit Frau Susanne Mader, der Pflegedienstleitung vor Ort, führte ich ein Gespräch darüber, wie sich die Pflegesituation vor Ort darstellt und wo die großen Herausforderungen liegen. Beide sehen wir den Bedarf für eine Tagespflegestelle in der Elbmarsch, zumal sich durch die derzeitige Brückensituation Möglichkeiten der Inanspruchnahme von Betreuungsstellen in Geesthacht verringert haben. Der Fahrdienst mit einer Abholung aus der Elbmarsch wurde eingestellt, was für berufstätige Angehörige oft eine unüberwindbare Hürde darstellt.

Im Pflegeteam in Marschacht betreuen 30 Mitarbeitende 120 Personen ambulant. Sehr schnell wurde deutlich, dass der Bedarf deutlich höher ist. Größter Schwierigkeitsfaktor beim Ausbau des Services ist das Problem der Fachkräftegewinnung. Zum einen verdienen ambulante Pflegekräfte deutlich weniger, als die im gleichen Ausbildungsgang ausgebildeten Krankenpflegekräfte. Zum anderen ist gerade für junge Menschen die Arbeit im Krankenhaus attraktiver, als in der Pflege.

Damit stellt sich die Frage, was eine Kommune zur Attraktivität des Pflegestandortes beitragen kann und das ist in meinen Augen einiges! Als Bürgermeisterin würde ich alle Kommunalpolitiker:innen an meiner Seite dazu ermutigen wollen, Sozialräume in der Elbmarsch aktiv zu gestalten. Dazu gehört die Einbindung der ambulanten Pflege und des Seniorenheims vor Ort in planerische Gespräche. Wir müssen zusammen überlegen, welche Wege wir beschreiten können. Es gibt Konzepte, die stationäre-, ambulante-, und Tagespflege miteinander verbinden. Auch im Bereich des Wohnungsbaus gibt es Investoren, die Funktionsräume z.B. für eine Tagespflege bauen und vermieten. Hier die passenden Modelle für die Elbmarsch zu entwickeln ist eine spannende Aufgabe. Es ist mir dabei ein großes Anliegen, alle Generationen im Blick zu haben und gemeinsam gute Lösungen zu finden. Ein Leben in der Elbmarsch soll vom Anfang bis ins hohe Alter lebenswert bleiben!

"Reden ist die Grundlage von allem! – Wie man Wiesen zum Blühen bringen kann!"

Seit Jahren müssen wir einen Rückgang der Artenvielfalt bei den Insekten beobachten. Ursachen für das Insektensterben sind u.a. der Klimawandel und der generelle Flächenverbrauch. Seit 1998 hat die Insektenbiomasse an Land um 76 % abgenommen. Allein von 560 Wildbienenarten werden 41 % als bestandsgefährdet eingestuft*. *(Quelle für die Zahlen: Website des www.WWF.de)

Otto Twesten aus Hunden ließen diese Zahlen nicht los. Mit Kathrin Bockey, der Samtgemeindebürgermeisterkandidaten für die Elbmarsch, kam er darüber bei einem ihrer  Haustürbesuche ins Gespräch. Kurzerhand verabredeten beide ein Treffen mit dem SPD-Gemeindebürgermeister Uwe Harden und Karsten Qualmann, der aus Hunden/Fahrenholz kommt und der selbst für den Gemeinde- und Samtgemeinderat kandidiert.

Zusammen begutachteten sie zwischen Hunden und Eichholz Flächen, die als Blühwiesen oder -streifen bereits gestaltet wurden und gingen auf die Suche nach weiteren potentiellen Landstücken. Otto Twestens Idee: „Ich möchte Menschen motivieren, sich für Artenvielfalt einzusetzen. Es wäre schön, wenn viele Player gemeinsam mehr ökologisch wertvolle Flächen schaffen könnten.“

In die Diskussion eingeführt hatte Karsten Qualmann  dann eine Fläche in der Nähe der Grundschule und der Kita Hunden. Diese Fläche ist Eigentum der Gemeinde Drage und ist im Moment als reine Grasfläche ausgewiesen. Idee  ist, zusammen mit der Schule und gegebenenfalls auch der Kita in einem Teil eine Blühwiese anzulegen und Hochbeete für Obst und Gemüse zu schaffen.

Kathrin Bockey erklärt dazu: „Ich finde diese Ideen sämtlich überzeugend und möchte sie in jedem Fall gerne unterstützen. Das Thema Biodiversität beschäftigt Naturschützer, Landwirte, Jäger, Kommunalpolitiker und viele Menschen mehr. Es wäre gut, diese Kräfte zu bündeln. Beispielsweise unterstützt der Landesjagdverband die Schaffung derartiger Flächen, genauso wie wahrscheinlich die Aktivregion. Vielleicht können wir von Hunden ausgehend nach der Kommunalwahl alle zusammen ein Projekt für die Elbmarsch daraus machen. Bestimmt finden sich weitere Mitstreiter.“

Mit Uwe Harden ist sie sich darüber einig, dass es von Vorteil ist, dass die Fläche Eigentum der Gemeinde Drage ist. Karsten Qualmann stellt fest: „Auch wenn noch einige formelle Hürden zu nehmen sind, können wir optimistisch sein, hier das Projekt starten und entwickeln zu können. Der Pächter wäre bereit, zugunsten der Schule und des Kindergartens auf die Fläche zu verzichten. Er und seine Frau fanden die Idee gut, Kindern die Möglichkeit dieser naturnahen Erfahrung zu bieten.

Die Schule hat uns bereits grundsätzliches Interesse signalisiert! Wenn alles weiter so gut läuft, können wir die Idee für das kommende Jahr in den Gemeinderat einbringen, denn dann laufen auch die derzeitigen Förderungen für den Pächter aus!“

Das Kathrin-Mobil

Haben Sie ihn schon gesehen? Regelmäßig ist unser Wolfgang Heiberg mit dem Fahrrad unterwegs. Er verteilt meine Besuchs-Ankündigungs-Plakate. Ich folge dann zum angegebenen Zeitpunkt mit dem roten Fahrrad und mache Haustürbesuche!

Wenn ihr Wolfgang mit dem Fahrradanhänger seht, macht schnell ein Foto von ihm, sendet es per Mail an: kontakt<script type="text/javascript"> obscureAddMid() </script>buergermeisterin-fuer-die-elbmarsch<script type="text/javascript"> obscureAddEnd() </script>de.

Wenn ihr mögt, lade ich euch dann auf einen Kaffee oder Tee in eine Lokalität eurer Wahl in der Elbmarsch ein! -Einfach mal schnacken!

Wie Kommunen selber bauen – Zoom-Veranstaltung

Treffen Sie mich online!

Ich freue mich auf einen Austausch mit Ihnen und meinen Gästen am 10. Juni um 19.00 Uhr.

Freuen Sie sich auf interessante Gäste:
Andreas Köhbrandt, SPD-Fraktionsvorsitzender SG Scharnebek
Markus Prang, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Geesthacht (WoGee)

Anmeldung unter: kontakt<script type="text/javascript"> obscureAddMid() </script>buergermeisterin-fuer-die-Elbmarsch<script type="text/javascript"> obscureAddEnd() </script>de

Herzliche Grüße, Ihre Kathrin Bockey

Ministerpräsident Weil zu Gast in der Elbmarsch

Am 12. Mai hat der SPD Ortsverein der Elbmarsch Ministerpräsident Stephan Weil empfangen. Bei einem Rundgang durch die Fabrikationshallen der „Wir leben“ Apotheke konnten wir eindrucksvolle Einblicke in den deutschen Versandhandel und zur nationalen Medikamentenbank für Bluterpatienten gewinnen. Innerhalb von 12 Stunden kommen diese lebenswichtigen Medikamente innerhalb Deutschlands im Notfall direkt zu den Patient:innen.

Der Vorstand des Wirtschaftsfördervereins nutzte die Gelegenheit, dem Ministerpräsidenten die schwierige Situation bei der Brückenvollsperrung zu verdeutlichen. Stephan Weil bat darum, die Ergebnisse der Prüfungen des LK Harburgs und der Samtgemeinde Elbmarsch mitgeteilt zu bekommen.

9. Mai – Muttertag

Dieser Muttertag war für mich besonders! Er begannam Vorabend des Muttertags mit der Vorbereitung der Rosen. Netterweise war ich „mütterlich eingeladen zum Abendessen“ von Irmtraud Viertel!

Mein Muttertag am Sonntag begann mit einem tollen Frühstück bei meinem Sohn und seiner Freundin! Von dort aus sind meine Mutter und ich gut gelaunt zu einer kleinen Radtour durch die Feldmark und am Deich gestartet.

 

Wir hatten, genauso wie zahlreiche Helfer:innen aus den Reihen des SPD-Ortsvereins, einen Eimer Rosen dabei. 121 Rosen für Mütter in der Elbmarsch wurden in meinem Namen verteilt. Die Freude der Beschenkten und das nette Feedback, das mich per Mail schon abends erreichte, war Lohn und ist Ansporn, den Weg der persönlichen Ansprache weiter zu gehen! Ich selbst habe Sonntag viele Frauen bedacht, die für uns alle gearbeitet haben, damit wir sorgenfrei den Tag genießen konnten: Die Bäckereifachverkäuferin genauso wie die ambulante Pflegedienstkraft, die Kellnerin, die Landwirtin und viele mehr! - Großartige Frauen und Mütter, die sich privat und beruflich engagieren! Allen Müttern sei gedankt für ihre Liebe, ihre Fürsorge und ihr Engagement!

De Bandrieter

März 2021